Warum die Quelle wirklich unterging…

Ehrlich ich beneide die Quelle Mitarbeiter nicht. Aber zumindest die bei „Neue Medien“ waren wohl doch nicht so erfolgreich wie sie dachten … Jan Miczaika von hitflip.de hat in diesem Artikel in seinem privaten Blog mal die Verkaufszahlen der Quelle nach der Rabattaktion mit denen von Amazon verglichen. Ich finde das spricht Bände!

Die Probleme, die sie bei Start der Rabattaktion mit den Servern, den Leitungen oder mit sonst was hatten, waren bestimmt auch schon länger dem Umsatz im Weg. Hat wohl keiner gemerkt … Es lebe die Netzwerküberwachung! Dank OpenNMS habe ich auch schon zig Sachen entdeckt, die ich nie sonst gemerkt hätte. Wer kommt schon darauf, dass sich Drucker und Switch nicht über Full-/Halbduplex oder 10/100 einigen können?

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2 Gedanken zu „Warum die Quelle wirklich unterging…“

  1. Ja, das ist wohl richtig. Ich verstehe auch nicht, wie in Deutschland heutzutage ein Backbone „voll“ sein kann, mit e-commerce Anfragen? Wenn es jetzt eine Videoseite wäre ok, aber normalerweise hält sich doch die Bandbreite von e-commerce Anwendungen relativ in Grenzen.

    Wenn es denn die Leitungen waren…

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  2. Ich habe mal vor Jahren bei einem ISP gearbeitet. Dort hatten wir eine 32MBit Leitung und dahinter einen 10MBit Switch und die Quelle war eine der größten Kunden. Ob sich da die Quelle daran orientiert hat?

    Ich kann das jetzt verraten. Den ISP gibt es nicht mehr und Quelle auch bald nicht mehr …

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