Oracle Linux: A better alternative to CentOS!?

Notiz an mich: Ich muss unbedingt mal bei Gelegenheit Das Kochrezept versuchen. Folgende Fragen fallen mir spontan dazu ein:

  1. Wie verhält sich Spacewalk zu Oralce Clients?
  2. Welche Oracle Paket gibt es dazu? Ist evtl. OCFS2, eine Oracle Version oder ähnliches gleich mit dabei?
  3. Was macht die Performance? Oracle behauptet ja es sei schneller als das Original
  4. Kommen die Updates wirklich so schnell?
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Centos 5.4 Netinstall

centosNachdem sich die Pfade etwas geändert haben hier mal ein Update der Pfade innerhalb der Installation. Das Iso Image der Netinstall CD bekommt man am besten direkt beim Erzeuger. Dort einfach CentOS-5.4-i386-netinstall.iso bzw. CentOS-5.4-x86_64-netinstall.iso downloaden

  • 32Bit
    • Host: mirror.centos.org
    • Directory: centos/5.4/os/i386/
  • 64Bit
    • Host: mirror.centos.org
    • Directory: centos/5.4/os/x86_64/
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CentOS 5.4 ist da

Das ging mal wieder schneller. Nachdem am 2. September RHEL 5.4 erschienen ist, hat das CentOS dieses mal nicht so lange wie bei 5.3 auf sich warten lassen. Heute kam die Ankündigung, dass CentOS 5.4 fertig ist. Ich habe gleich einen ganzen Patzen Server aktualisiert. Hat wieder problemlos funktioniert. 5.4 unterstützt nun auch endlich offiziell KVM. Das war auch der Grund warum ich gleich viele Server auf einen Schlag wie folgt aktualisiert habe:

yum clean all
yum upgrade

Zusammen mit dem Reboot (wegen des neuen Kernels) war gar nicht mehr notwendig.

Änderungen zu 5.3:

  • Nach dem Update ist mir gleich aufgefallen, dass die Tastatur auf der KVM/VNC Konsole auch die ist, die man einstellt. Sehr gut!
  • Ein winzige Änderung musste ich nach der Aktualisierung per Hand machen. qemu-kvm liegt jetzt nicht mehr unter /usr/bin sondern unter /usr/libexec. Daher musste ich die KVM Configs dahingehend anpassen.

Ich nehme den Artikel mal und sammle mir hier alles was ich beim Updaten beachten muss.

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CentOS best Server OS

Eben habe ich den allerersten Newsletter von CentOS gelesen. Dabei bin ich auf den Artikel bei Techradar.com gestoßen. Dort wird genau mein Eindruck bestätigt. CentOS ist eindeutig die rundeste Linux-Distri für Server! Bisher ist mir noch nichts was professioneller war und gleich viel gekostet hat 😉 unter die Finger gekommen.

Am Desktop geht es dem Autor auch ähnlich wie mir. Er empfiehlt als „Best for everyday use“ Fedora 10 und nicht wie man meinen könnte Ubuntu. Ich habe mir schon lange vorgenommen meinen Desktop auf Fedora umzustellen. Wird aber leider wohl Winter werden. In der Zwischenzeit arbeite ich noch mit „Best for newbies“ :).

Den Artikel muss ich mir unbedingt merken. Da habe ich endlich eine Antwort wenn ich mal wieder nach der besten Distri gefragt werde.

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CentOS 5.3 Released for i386 / x86_64

Am 20. Januar hatte ich ja noch gehofft, dass CentOS 5.3 nur 2 Wochen dauert. Letztendlich hat es bis zum 31.3 gedauert. Das sind auch mehr als die von Dag Wieers vermuteten 3-5 Wochen. So hat mich die Mails zum CentOS Update mitten im Urlaub erwischt. Ich hab schon befürchtet, dass ich nach dem Urlaub zig Maschinen manuell updaten muss. Aber siehe da, yum-updatesd hat wie immer super funktioniert:

1
2
[root@...]# cat /etc/redhat-release 
CentOS release 5.3 (Final)

Jetzt muss ich eigentlich die Server nur noch mal kurz neu booten, damit der neuste installierte Kernel auch läuft. Ich bin wirklich langsam ein echter RedHat/CentOS Fan. So wenig manuellen Pflegeaufwand wie mit den Betriebssystemen kenne ich sonst nicht. Alle Achtung!

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CentOS Netzwerk Konfiguration

Will man 2 Netzwerkkarten zu einem Bond vereinen, darauf VLans packen und dass dann einer virtuellen Maschine (z.B. KVM) per Bridgen zur Verfügung stellen muss man einiges am Netzwerk konfigurieren. Obwohl es bei CentOS / RHEL ist so einfach ist schreibe ich mir hier doch mal die Parameter als Beispiel auf, damit ich neue Server per Drag & Paste konfigurieren kann :). Alle Files befinden sich unter /etc/sysconfig/network-scripts.
ifcfg-eth0

DEVICE=eth0
BOOTPROTO=none
HWADDR=00:30:48:...
USERCTL=no
MASTER=bond0
SLAVE=yes

ifcfg-eth1

DEVICE=eth1
BOOTPROTO=none
HWADDR=00:30:48:...
USERCTL=no
MASTER=bond0
SLAVE=yes

ifcfg-bond0

DEVICE=bond0
BOOTPROTO=none
ONBOOT=yes
TYPE=Ethernet

ifcfg-bond0.1

DEVICE=bond0.1
ONBOOT=yes
TYPE=Ethernet
BOOTPROTO=none
VLAN=yes
BRIDGE=br0

ifcfg-br0

DEVICE=br0
ONBOOT=yes
TYPE=Bridge
BOOTPROTO=static
NETMASK=255.255.255.0
NETWORK=172.16.1.0
IPADDR=172.16.1.2

Fürs Bonding ist noch die Ergänzung in /etc/modprobe.conf notwendig

alias bond0 bonding
options bond0 miimon=100 mode=active-backup primary=eth0

CentOS / RHEL macht es einen wirklich leicht. Wenn ich da an Debian denke und da nur ans Bonding und den ganzen ifenslave-Krampf… Ich mutiere langsam aber sicher zum Red Hat Fan.

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Spacewalk goes Debian

spacewalkVor einem halben Jahr habe ich mir ja schon Spacewalk notiert. Heute ist mir per Zufall wieder was neues zwischen die Finger gekommen. Jemand will Spacewalk auch Debian ready machen. Das wäre was! Muss ich weiter beobachten. Spacewalk ist weit mehr als die ganzen netten Ansätze rund um Puppet oder cfengine aber leider bisher halt nur für rpm basierende Systeme, wobei ich immer mehr ein Fan von CentOS/RHEL werde…

Übrigens ist es jetzt schon in der Version 0.4) veröffentlicht.

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Update: Red Hat Enterprise Linux 5.3 Now Available

Red Hat heute RHEL 5.3 veröffentlicht. Jetzt habe ich hiermit meine Uhr gestartet und warte gespannt wann Centos 5.3 erscheint. Laut centos.org sollte in 2 Wochen Centos 5.3 da sein:

Update sets will be completed as soon as possible after the vendor releases their version ... generally within 2 weeks.

Die Uhr tickt …
Bei Heise sind die Neuerungen kurz zusammen gefasst.

UpdateWird wohl doch länger dauern lt. Dag Wieers:
This also triggers the CentOS 5.3 rebuild process which consists of the rebuilding of the SRPMs, removing use of trademark and artwork, patching CentOS specifics (eg. anaconda installer), fixing RPM spec files to (eg. self-hosting environment) and validations by the QA team. This process usually takes between 3 to 5 weeks.

Übrigens kann man den Prozess auch auf Twitter mit verfolgen.

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Fastest mirror unter Ubuntu/Debian/CentOS

Wenn man oft unterwegs ist, dann ist es auch wichtig immer den schnellsten Mirror für die jeweilige Distribution zu nehmen. Jede Distri hat ihren eigenen Weg, daher schreibe ich mir das hier mal auf.

  1. Ubuntu
    Bei Ubuntu geht es über die GUI. Im Menü System -> Systemverwaltung -> Software Quellen -> Software von Ubuntu -> Herunterladen von: „Andere …“ -> Besten Server auswählen oder mit Synaptic System -> Systemverwaltung -> Synaptic-Paketverwaltung -> Einstellungen -> Paketquellen -> Software von Ubuntu -> Herunterladen von: „Andere …“ -> Besten Server auswählen
  2. Debian
    Debian hat ein Paket für die Konsole. Also erstmal folgendes installieren:

    # apt-get install netselect-apt

    Anschließend kann man dann z.B. den den schnellsten für Etch suchen:

    # netselect-apt etch
  3. CentOS
    Und hier die Anleitung für CentOS
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