Oracle Linux: A better alternative to CentOS!?

Notiz an mich: Ich muss unbedingt mal bei Gelegenheit Das Kochrezept versuchen. Folgende Fragen fallen mir spontan dazu ein:

  1. Wie verhält sich Spacewalk zu Oralce Clients?
  2. Welche Oracle Paket gibt es dazu? Ist evtl. OCFS2, eine Oracle Version oder ähnliches gleich mit dabei?
  3. Was macht die Performance? Oracle behauptet ja es sei schneller als das Original
  4. Kommen die Updates wirklich so schnell?

Debian Squeeze Update

Kurze Notizen zu dem Debian Squeeze Update auf meinem Homeserver:

  • Nut – Network UPS Tools
    Nut hat eine neue Rechtestruktur. Musste also die Config anpassen.
  • Asterisk
    Asterisk ist mit segfaults abgestürzt. Neue Installation und Kopieren der Config Files hat geholfen.
  • Cyrus IMAP
    Der alte Cyrus Server hat alte berkeley Versionen für seine Datenbankdateien benutzt. Damit hat die neue Version nicht funktioniert. Das hat mich fast in den Wahnsinn getrieben.

    Noch ein wichtiger Hinweis zu Cyrus Sieve! Mein Sieve Client verwendet leider noch den alten Port

Hat zwar funktioniert aber war ordentlich Aufwand. CentOS gefällt mir deutlich besser.

Ubuntu 10.4 – erste Tage

Von Sonntag auf Montag habe ich mein Notebook sich auf Ubuntu 10.4 aktualisieren lassen. Zeit also die ersten Tage zusammen zu fassen. Hier die ersten Auffälligkeiten im Vergleich zu vorher:

  1. UMTS
    Dieses mal klappt es einwandfrei. Allerdings wird wieder nur eine Karte von mir erkannt. Obwohl Ubuntu die nozomi Version erkennt und der richtige Treiber lädt, lässt sie sich nicht über den Network-Manager nutzen.
  2. Virtualisierung
    1. VMWare Workstation
      Das war es dann. VMWare setzt auf usbfs und Ubuntu 10.4 hat es nicht mehr dabei. Das bedeutet keine USB Geräte in der VM ansprechbar. Selbst ein Update auf VMWare Workstation 7 hat nicht geholfen. Nachdem zudem 100 Euro für das Update fällig wären habe ich mich gegen VMWare entschieden.
    2. VirtualBox
      VirtualBox heißt mein neuer Virtualisierer. Es gibt nur die Version für Ubuntu 9.10, die lässt sich aber installieren. Allerdings funktionieren dort auch die USB-Geräte nicht reibungslos. Nachdem ich jedoch in einem xterm sudo hald --daemon=no vor der VirtualBox Software starte geht alles. Ausserdem ist VirtualBox gefühlt schneller.

Weitere Updates folgen

Centos 5.4 Netinstall

centosNachdem sich die Pfade etwas geändert haben hier mal ein Update der Pfade innerhalb der Installation. Das Iso Image der Netinstall CD bekommt man am besten direkt beim Erzeuger. Dort einfach CentOS-5.4-i386-netinstall.iso bzw. CentOS-5.4-x86_64-netinstall.iso downloaden

  • 32Bit
    • Host: mirror.centos.org
    • Directory: centos/5.4/os/i386/
  • 64Bit
    • Host: mirror.centos.org
    • Directory: centos/5.4/os/x86_64/

Ubuntu 9.10 und UMTS

Nachdem Update auf Ubuntu 9.10 musste ich heute mal wieder länger Zugfahren. Gut, dass ich davor UMTS mit meinem Notebook nicht ausprobiert habe. Es geht nämlich nach dem letzten Update nicht mehr! Nur gut, dass wenigstens zwischen Frankfurt und Köln das WLan funktioniert. So konnte ich noch im Zug den Fehler beheben.

Der Fehler liegt am Network-Manager. Die aktuelle Ubuntu Version hat leider einen Bug. Daher habe ich die Pakete direkt vom Erzeuger wie folgt installiert:

  • Apt-Sourcen in /etc/apt/sources.ist ergänzen
    deb http://ppa.launchpad.net/network-manager/trunk/ubuntu karmic main
    deb-src http://ppa.launchpad.net/network-manager/trunk/ubuntu karmic main
    
  • Key ergänzen
    sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys BC8EBFE8
    
  • Pakete installieren
    sudo apt-get update
    sudo apt-get upgrade
    
  • NetworkManager neu starten
    sudo restart network-manager
    

CentOS 5.4 ist da

Das ging mal wieder schneller. Nachdem am 2. September RHEL 5.4 erschienen ist, hat das CentOS dieses mal nicht so lange wie bei 5.3 auf sich warten lassen. Heute kam die Ankündigung, dass CentOS 5.4 fertig ist. Ich habe gleich einen ganzen Patzen Server aktualisiert. Hat wieder problemlos funktioniert. 5.4 unterstützt nun auch endlich offiziell KVM. Das war auch der Grund warum ich gleich viele Server auf einen Schlag wie folgt aktualisiert habe:

yum clean all
yum upgrade

Zusammen mit dem Reboot (wegen des neuen Kernels) war gar nicht mehr notwendig.

Änderungen zu 5.3:

  • Nach dem Update ist mir gleich aufgefallen, dass die Tastatur auf der KVM/VNC Konsole auch die ist, die man einstellt. Sehr gut!
  • Ein winzige Änderung musste ich nach der Aktualisierung per Hand machen. qemu-kvm liegt jetzt nicht mehr unter /usr/bin sondern unter /usr/libexec. Daher musste ich die KVM Configs dahingehend anpassen.

Ich nehme den Artikel mal und sammle mir hier alles was ich beim Updaten beachten muss.

Debian Routen setze

Ja, noch habe ich auf ein paar Deiban Rechner zu tun und ja noch läuft nicht auf allen Linux-Routern ein Routing Daemon. Weil da so ist muss ich gelegentlich manuelle Routen eintragen. Keine Ahnung warum, aber bei Debian suche ich jedes mal nach einer vernünftigen Stelle dafür. Dabei ist die doch mit /etc/network/interfaces definiert. Ein Beispiel:

auto eth0  
iface eth0 net static  
  address 172.16.4.254 
  netmask 255.255.255.0  
  post-up route add -net 10.0.0.0 netmask 255.0.0.0 gw 172.16.4.1  

Ob ich es mir jetzt wohl merke …

Nachtrag: Bei CentOS/RHEL ist das übrigens etwas hübscher gelöst. Hier die Doku dazu .

CentOS best Server OS

Eben habe ich den allerersten Newsletter von CentOS gelesen. Dabei bin ich auf den Artikel bei Techradar.com gestoßen. Dort wird genau mein Eindruck bestätigt. CentOS ist eindeutig die rundeste Linux-Distri für Server! Bisher ist mir noch nichts was professioneller war und gleich viel gekostet hat 😉 unter die Finger gekommen.

Am Desktop geht es dem Autor auch ähnlich wie mir. Er empfiehlt als „Best for everyday use“ Fedora 10 und nicht wie man meinen könnte Ubuntu. Ich habe mir schon lange vorgenommen meinen Desktop auf Fedora umzustellen. Wird aber leider wohl Winter werden. In der Zwischenzeit arbeite ich noch mit „Best for newbies“ :).

Den Artikel muss ich mir unbedingt merken. Da habe ich endlich eine Antwort wenn ich mal wieder nach der besten Distri gefragt werde.

CentOS 5.3 Released for i386 / x86_64

Am 20. Januar hatte ich ja noch gehofft, dass CentOS 5.3 nur 2 Wochen dauert. Letztendlich hat es bis zum 31.3 gedauert. Das sind auch mehr als die von Dag Wieers vermuteten 3-5 Wochen. So hat mich die Mails zum CentOS Update mitten im Urlaub erwischt. Ich hab schon befürchtet, dass ich nach dem Urlaub zig Maschinen manuell updaten muss. Aber siehe da, yum-updatesd hat wie immer super funktioniert:

[root@...]# cat /etc/redhat-release 
CentOS release 5.3 (Final)

Jetzt muss ich eigentlich die Server nur noch mal kurz neu booten, damit der neuste installierte Kernel auch läuft. Ich bin wirklich langsam ein echter RedHat/CentOS Fan. So wenig manuellen Pflegeaufwand wie mit den Betriebssystemen kenne ich sonst nicht. Alle Achtung!