Bacula Backup Strategie…

Bisher habe ich mir über eine ordentliche Backup Strategie wenig Gedanken gemacht. Zu wenig! Mein Sicherungsmedium ist eine externe Festplatte mit 500 GB. Mit meiner bisherigen Konfiguration ist sie mir fast immer nach 40 Tage voll gelaufen. Das mag daran liegen, dass ich oft die Images von virtuellen Maschinen angepackt habe und sie nur vollständig … „Bacula Backup Strategie…“ weiterlesen

Bisher habe ich mir über eine ordentliche Backup Strategie wenig Gedanken gemacht. Zu wenig! Mein Sicherungsmedium ist eine externe Festplatte mit 500 GB. Mit meiner bisherigen Konfiguration ist sie mir fast immer nach 40 Tage voll gelaufen. Das mag daran liegen, dass ich oft die Images von virtuellen Maschinen angepackt habe und sie nur vollständig gesichert werden. Damit ist ein inkrementelles Backup eine Vollsicherung. So war keine Sicherung älter als 40 Tage alt und mein Backup auch nicht verlässlich genug. Die Bacula Konfiguration des Directors sah wie folgt aus (nur die wesentlichen Stellen):
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Sicher ist sicher!

Für private Events leihe ich mir mach mal Computer aus. Es ist schön, dass es Freunde gibt, die einen Computer für so etwas leihen. Daher bemühe ich mich auch die Computer in einem anständigen Zustand zurück zu geben. Dazu gehört nicht nur, dass die Hardware unbeschädigt bleibt, nein auch, dass die Software noch läuft und … „Sicher ist sicher!“ weiterlesen

Für private Events leihe ich mir mach mal Computer aus. Es ist schön, dass es Freunde gibt, die einen Computer für so etwas leihen. Daher bemühe ich mich auch die Computer in einem anständigen Zustand zurück zu geben. Dazu gehört nicht nur, dass die Hardware unbeschädigt bleibt, nein auch, dass die Software noch läuft und der Eigentümer keine Überraschungen erleben muss.

Daher gehe ich oft auf Nummer sicher und mach eben ein Backup von den Systemen. Nachdem ich keine extra Software auf den Systemen installieren will und meinen Bacula-Server auch nicht dafür missbrauchen will bietet sich ein Image der Platte entweder über das Netz oder auf eine lokale USB-Platte an. Platzsparende Tools dafür gibt es eigentlich nicht viele. Als Bezahlware habe ich oft Norton Ghost benutzt. Das hat immer super funktioniert. Aber jetzt ist mir Clonezilla über den Weg gelaufen. Das werde ich auf jeden Fall beim nächsten mal verwenden.

High Noon oder Bacula be nice

Ich verwende seit langen Bacula um meine Computer zu sichern. Als Backupmedium nehme ich keine Bändern sondern die USB-Platte, die an meinem Server hängt. Das ist sehr günstig und ich kann es mit ext3 mounten. Nachdem die Platte aber per USB 2.0 angeschlossen ist geht es beim Backup auch richtig zur Sache. Und genau das … „High Noon oder Bacula be nice“ weiterlesen

baculaIch verwende seit langen Bacula um meine Computer zu sichern. Als Backupmedium nehme ich keine Bändern sondern die USB-Platte, die an meinem Server hängt. Das ist sehr günstig und ich kann es mit ext3 mounten. Nachdem die Platte aber per USB 2.0 angeschlossen ist geht es beim Backup auch richtig zur Sache. Und genau das ist mein Problem.

Ich sichere über Mittag mein Notebook. Dann ist es meistens an und ich brauche es für kurze Zeit nicht. Verschieben sich meine Arbeitszeiten aber so sorgt Bacula für mächtig Last während ich arbeite und ich kann mein Notebook kaum noch verwenden.

Daher habe ich jetzt mal das Init-Skript vom Bacula-FD auf meinem Notebook angepasst. Die Änderung bezieht sich eigentlich nur auf den Start des Daemons. Dort sorgt jetzt ein „-N 20“ dafür, dass Bacula mit einer niedrigeren Priorität läuft. Das soll dafür sorgen, dass der Daemon nur noch dann was tun soll, wenn nichts anderes Resourcen braucht. Mal sehen ob das Backup dann überhaupt noch klappt.


do_start()
{
start-stop-daemon -N 20 --start --quiet --pidfile $PIDFILE \
--exec $DAEMON -- $ARGS
}

Sollte es funktionieren, dann ändere ich den Zeitpunkt vielleicht auf den Morgen. Mal sehen.